Naturregion Anger  
Abenteuerdorf Sioux-City
Am 11. Juni ist es soweit, das Angerer Abenteuerdorf Sioux-City öffnet wieder seine Tore für große und kleine Indianer.
Der Abenteuer-Express, ein alter Dampfbummelzug, fährt jeden Montag ab 11.6. bis Mitte September von Weiz nach Anger ins Abenteuerland "Sioux-City".
Hier im Grenzland der oststeirischen Berge herrschen eigene Gesetze, wo das Abenteuer im Vordergrund steht. Ob beim Bogenschießen, Goldwaschen am Roten Felsen, Pferdereiten durch den Sioux-Pfad oder Glückstein-Schnitzen in der Westernstadt, hier kommen alle Cowboys und Indianer voll auf ihre Rechnung. Nach der Schatzsuche im Bärenwald wartet bereits die köstliche Büffelwurst am Lagerfeuer um den Hunger zu stillen und auch den Erwachsenen hat ein Schluck Feuerwasser noch nie geschadet.
Honiglehrpfad
Der romantische Honigpfad beginnt beim Freibad in Anger, führt entlang von Obstgärten vorbei an einer urigen Mostschenke zur Märchenwaldsiedlung. Sie wandern durch schattige Wälder am Ufer eines kleinen Wildbächleins zur romantischen noch voll funktionstüchtigen alten Wassermühle.
Entlang des Weges informieren Sie viele Schautafeln über das Leben und die Produkte der fleißigen Bienen, sowie über viele Pflanzen. Genießen Sie entlang des Waldrandes die oststeirische Fauna und Flora, fernab von Alltag und Streß, vorbei an Biotopen und stillen Wegkreuzen, die zum Verweilen herzlichst einladen.

Der wunderbare Anblick des steirischen Bauerngartens und die Aussicht auf die Ortschaft Anger, den Zetz und die Almregion (Sommeralm) verleihen dieser Wanderung einen zusätzlichen Reiz. Nach der Hälfte des Weges erreichen Sie die Bienenanlage oberhalb von Fresen, wo weitere interessante Details über die Bienen vermittelt werden. Neben einem Schaustock, in dem das organisierte Leben des Bienenvolkes beobachtet werden kann gibt es hier auch ein Bienenvolk, welches in einem hohlen Baumstammm lebt und ebenfalls zu besichtigen ist.

Rauchstubenhaus

Das Rauchstubenhaus in Edelschachen ist eines der letzten funktionierenden Rauchstubenhäuser im Alpenraum. Betritt man die rauchgeschwärzte Stube, meint man, die Zeit sei stehengeblieben. Ein Häuflein Asche am offenen Herd mit einem Feuerhut, das Tafelbett und die Wiege, der klobige „Joggltisch“ mit dem Mostkrug, der Herrgottswinkel und vieles andere vermitteln den Eindruck, die Familie sei eben nicht zu Hause.
In der „Labn“ (Vorhaus) und im Dachgeschoß reihen sich gruppenweise geordnet rund 300 Geräte, derer sich die Bauersleute bei ihrer mühsamen Arbeit in Haus und Hof bedienten. Schon 1456 wurden die ansässigen Bauern erwähnt, im Trambaum des Stüberls ist die Jahrzahl 1727 eingekerbt, wahrscheinlich die Zeit eines Um- oder Neubaues. Seit 1967 ist das Rauchstubenhaus nicht mehr bewohnt.

Stutenmilchgestüt

Eine besondere Attraktion ist der Töchterlehof mit dem Austrojanischen Pferd, von welchem Sie eine wunderbare Aussicht genießen können. Ihre Kinder werden sich besonders über den Streichelzoo freuen, während Sie das Gestüt und den Hofladen besuchen.

Copyright der Fotos und Textauschnitte by: http://www.ferienregion-anger.at/

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