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Roseggers Geburtshaus - ist bereits zu einer weltlichen Wallfahrtsstätte
geworden. Die armselige Geburtsstube mit den winzigen Fenstern und die anschließende
Rauchküche inkl. Wiege, Bett, Tisch und Uhrkasten, mit dem schwarzen
Speisekasten und der alten Mehltruhe im Vorhaus bleiben unvergeßlich. Die
Aussicht von 1.200 m ist einzigartig. (Teufelsteingebirge, Almkuppen der Pretul,
des Stuhlecks, des Wechsels, Felsenzinnen der nordsteir. Kalkalpen.)
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Roseggers Waldschule - Rosegger ließ durch zahlreiche Spenden die
Waldschule erbauen und setzte sich somit ein Denkmal. Er schenkte das
Waldschulhaus den Kindern seiner engeren Heimat als Wehr gegen die Landflucht
und eröffnete es 1902. Das Roseggerzimmer und das Schulzimmer sind noch im
Originalzustand erhalten.
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Im Roseggermuseum - Roseggers Landhaus, nach eigenen Plänen erbaut -
werden Sie im Empfangszimmer, altsteirischer Bauernstubenstil, begrüßt. Sie
können dort Dokumente, Bilder und Erinnerungsstücke aus dem Leben des Dichters
bewundern. Sein Arbeitszimmer und das Sterbezimmer sind im ursprünglichen
Zustand erhalten.
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Das "Studierhäusl" oder Heimatmuseum ließ Rosegger 1896 ganz aus
Holz erbauen, in der Hoffnung sein Asthmaleiden zu lindern. Aber auch, um Ruhe
und Erholung zu finden, wenn es im Landhaus wieder einmal turbulent zuging.
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Roseggers Grabstätte - "Das einfachste Grab, wie es jeder Alpler
Bauer hat" sollte es sein. "Wenn man nach 50 Jahren wissen wird, wer
der Rosegger war, genügt dies ohnehin", waren seine Worte. Die Fichten
dahinter stammen vom Kluppeneggerhof (Geburtshaus) in Alpl.
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Copyright von Textausschnitten und Fotomaterial by: http://www.waldheimat.at/
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